#WannWennNichtJetzt

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Wer wir sind

Wir sind ein Zusammenschluss von verschiedenen Organisationen und Einzelpersonen. Wir verstehen uns als zivilgesellschaftliche Linke von unten, die positive inhaltliche Schwerpunkte auf linke und emanzipatorische Gesellschaftsentwürfe erarbeiten. Dabei ist unser Ziel eine langfristige Vernetzung und Sichtbarkeit linker und solidarischer Strukturen zu stärken, besonders in Regionen in denen es einen rechten bzw. reaktionären Konsens zu geben scheint. Als progressive Organisationen und Menschen leisten wir an vielen Orten in Sachsen, Thüringen und Brandenburg wichtige Arbeit für eine offene und solidarische Gesellschaft.

Auf dem Marktplatz oder einem anderen zentralen Platz des Ortes wollen wir einen Raum für intergenerationellen Austausch bieten, ein Gesprächsort sein. Wir präsentieren ein breites Kulturprogramm, neben Wanderausstellungen, Straßentheaterstücken oder Ähnlichem, die einen Bezug zur Region oder DDR-Vergangenheit haben, von Lesungen zu Podien bis hin zu Ausstellungen ist alles dabei. Daneben werden durch Workshops vor allem Jugendliche angesprochen. Am Abend organisieren wir Konzerte sowohl mit politischen Künstler*innen, örtlichen Musiker*innen, als auch mit bekannten Bands und DJ-Kollektiven.

Warum tun wir das?

Mit den Marktplatz- und Konzertveranstaltungen senden wir ein Signal, dass wir uns den öffentlichen Raum nicht nehmen lassen. Wir machen lokale soziale Problemlagen zum Thema und finden progressive Antworten darauf, z.B. in den Bereichen Jugendarbeit, Kunst und Kultur, Gestaltung und Belebung des öffentlichen Raums, Strukturwandel und Infrastruktur, solidarische Strukturen in der Nachbarschaft und für geflüchtete Menschen. Außerdem machen wir die emanzipatorischen und progressiven Ansätze der DDR-Oppositionen sichtbar. Wir überlassen dieses Themenfeld nicht der politischen Rechten, die es versucht zu instrumentalisieren. Wir wollen eine offene und solidarische Gesellschaft, in der alle Menschen gleiche Rechte, Zugänge und Chancen haben. Das bedeutet auch, dass Migrant*innen und Geflüchtete nicht um Anerkennung und Teilhabe kämpfen müssen.

Mit wem wollen wir das tun?

Als Kooperationspartner*innen wollen wir Gewerkschaften, Sozialverbände, solidarische und antirassistische Initiativen, Kirchen und religiöse Gemeinschaften erreichen, sowie alle Menschen und Projekte, die von drohenden oder bereits eingetretenen Kürzungen und Restriktionen betroffen sind. Wir wollen Runde Tische und Initiativen ansprechen, die sich solidarisch für soziale Belange einsetzen z.B. gegen Armut, hohe Mieten, Arbeitslosigkeit, Ausbeutung am Arbeitsplatz —  vor allem in Pflege und Sozialer Arbeit. Wir wollen mit Menschen zusammenarbeiten, die sich gegen Diskriminierung, Einschränkung von Bürger*innenrechten, Kürzungen bei Bildungs- und Kultureinrichtungen einsetzen. Dazu gehören auch Initiativen, die sich gegen rechte Strukturen engagieren, Einrichtungen der Jugendarbeit sowie Initiativen für eine bessere Infrastruktur auf dem Land, die sich insbesondere für bessere medizinische Versorgung, gute Anbindung und den Ausbau von Verkehrs- und Internetnetze einsetzen.

Unterstützer*in werden!

Als Unterstützer*in erscheint der Name oder der Name meiner Organisation auf dieser Website.

Auszug aus Unterstützer*innen-Liste

Anna Steigemann

Berlin

JWP MittenDrin e.V.

Neuruppin

Doreen Lindner

Frankfurt

Pekari – linke Basisgruppe

Jena

Interventionistische Linke

bundesweit

Leipzig nimmt Platz

Leipzig

Förderkampagne Zivilgesellschaft stärken – Ihr habt es in der Hand!

überregional

Initiative Nie Wieder

Plauen

Christine Mail

Bochum

Augen auf e.V.

Zittau

unteilbar

bundesweit

Audiolith

Berlin

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